Keiner schiebt uns weg


Sie heißen Lilli, Gerda und Rosi - und sie kämpfen um Gerechtigkeit. 1981.

Der Spielfilm „Keiner schiebt uns weg“ bietet eine filmische Zeitreise in die Zeit der Auseinandersetzungen um gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Als reale Vorlage dient dem Film die Auseinandersetzung vor 37 Jahren, als 29 Frauen des Gelsenkirchener Foto-Unternehmens Heinze vor dem Bundesarbeitsgericht das Recht auf gleiche Bezahlung erstritten.

Die sog. „Heinze-Frauen“ erlebten damals eine große Welle der Solidarität; ihr Arbeitskampf gilt bis heute als wegweisend für die gleichberechtigte Entlohnung von Mann und Frau im Arbeitsleben.
Doch keineswegs ist dieser Film lediglich ein nostalgischer Rückblick auf als längst überwunden geglaubte Zeiten. Vielmehr hält uns der Film einen Spiegel vor und hinterfragt somit die aktuelle Praxis.

Audio TV-Tipp Keiner schiebt uns weg
14. November 2018 im Ersten

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