Beefsteak Tartar

Mutter Courage und ihre Kinder, das Leben des Galilei, Baal, die Mutter, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, die Dreigroschenoper, der kaukasische Kreidekreis, Herr Puntila und sein Knecht Matti.

Die Liste der bemerkenswerten Stücke von Bertold Brecht ist noch deutlich länger. Hinzu kommen seine Gedichte und Lieder, die politischen Texte, die Inszenierungen, die Drehbücher.

"Ich bin der letzte Dichter der deutschen Sprache, das letzte deutsche Genie", so sagte er über sich selbst - und wer sich eingehender mit seinem Schaffen beschäftigt, kann durchaus zu einem ähnlichen Urteil kommen.

Nur wenige Menschen haben sich so eingehend mit Bertold Brecht beschäftigt wie Heinrich Breloer. Der Regisseur und Autor ("Die Manns", "Todesspiel" oder "Buddenbrooks"), der als Erfinder es Formats Dokudrama gilt, erzählt von seinen ersten Berührungen mit dem Dichter und Dramatiker, seinen ersten Schritten beim Fernsehen und der zufälligen Begegnung mit Brechts erster Liebe Paula Banholzer.

Ein mächtiger Film - zwei Teile, drei Stunden. Prallvoll!


Audio TV-Tipp Brecht
15. März 2019 auf Arte
27. März 2019 im Ersten

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